Frenk Lebel
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Tour & dates

Thursday, June 10th 2010

20:00 - Haus der Musik, Vienna
(with the Nowhere Train)

Saturday, July 3rd 2010

 19:00 - Alpenverein Party - Weyer, Upper Austria
(with the Nowhere Train)

Monday, July 5th 2010

20:00 - Kino unter Sternen/Karlsplatz, Vienna
(solo accoustic)

Thursday, August 19th 2010

20:00 - Ö3 Freundeskreis - Summerstage, Vienna

Poems. Contradictions. CD

POEMS. CONTRADICTIONS.

out now.

Frenk Lebel, der “Pop-Alchimist in Sachen Songwriting”, meldet sich mit neuem Album zurück: “poems.contradictions”.
Eine Neuerfindung.

Frenk Lebel 2009: Das ist sonnen- und regengereifte Souveränität, umspielt von wohltuend frischen Brisen. Das ist eine faszinierende, mitreißende Sicht der einzigen Dinge, die es nunmal gibt, verdichtet zu zehn Popsongs mit Ohrwurmqualität.

Man könnte formulieren, Frenk Lebel verstünde es zu berühren, ohne dabei sentimental zu werden. Man könnte, wie einst ein gewisser Nick Cave die „coheneske" Qualität von Frenks Texten behaupten. Bestimmt fände sich auch jemand, der die schlafwandlerische Sicherheit benennen wollte, mit der Frenk Lebel auf dem Geländer der Brücke zwischen Kunst und Pop balancierend, die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Lebens in Wort und Klang untersucht.

Einigen wir uns hier aber vorerst auf: Geil!

Gedichte.Widersprüche.

Das vorliegende Werk entsteht in eineinhalb Jahren der absurd intensiven Zusammenarbeit zwischen Frenk Lebel und Soundwizard Stefan Deisenberger (Naked Lunch).

Während Frenk Lebel für den Makrokosmos - die Songs, die Melodien und Hooklines zuständig ist, pflegt Stefan Deisenberger sorgsam den Mikrokosmos. Er generiert die nötige Anzahl von Klang-Bakterien, und rhythmischen Mikrokulturen.

Lebel und Deisenberger ergänzen sich in ihren Widersprüchlichkeiten und schaffen so ein musikalisches Biotop, in dem sich Frenks Songs zur vollen Blüte entwickeln können.

"poems.contradictions" erscheint auf dem taufrischen Wiener Label halleluyeah.halleluyeah versteht sich als Plattform für künstlerische Arbeiten, für die ein normales "super" nicht ausreicht, weil sie den Superlative verlangen: halleluyeah!
 

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